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Eigenbluttherapie
 
Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine unspezifische Umstimmungstherapie. Das Eigenblut, ob intramuskulär injiziert oder oral eingenommen, löst eine Immunreaktion aus, die das gesamte Abwehrsystem stimuliert. Dies führt zu einer gesteigerten Abwehr, die Wirkung auf den gesamten Organismus zeigt und so zur Abheilung chronischer Prozesse führt. Werden dem Eigenblut homöopathische Zusätze beigefügt, wird das Immunsystem weiter angeregt und spezifiziert. Wie bei anderen naturheilkundlichen Therapien kann es auch bei der Eigenbluttherapie zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen, die dann aber nach kurzer Zeit in eine Verbesserung umschlägt.

Die Eigenbluttherapie kommt besonders zum Einsatz bei ...
 
  • Immunschwäche und Immunmodulation
  • Migräne
  • Allergien
  • alte und chronische Krankheitsprozesse

Als begleitende therapeutische Maßnahme kann z.B. eine Darmsanierung von Nutzen sein.


UVB - Die Photobiologische Eigenbluttherapie

Bei der Photobiologischen Eigenbluttherapie werden Ihnen etwa 50 ml Blut aus einer Vene entnommen. Dieses wird zweimal an einer UV-Lichtquelle vorbeigeleitet und dann wieder in die Vene zurückgegeben. Die Behandlung führt zu einer Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen, wodurch eine Vielzahl von Körperfunktionen und Stoffwechselvorgängen positiv beeinflusst werden.

Indikationen:

  • Durchblutungsstörungen
  • häufig wiederkehrende Infekte
  • Hauterkrankungen
  • Leistungsschwäche
  • Schlafstörungen
  • Ohrgeräusche